Das Gesundheitszentrum an der Höhle ist die optimale Umgebung für Ihre Eltern-Kind-Kur, Mutter-Kind-Kur oder Vater-Kind-Kur. Nahe der bekannten Tropfsteinhöhle in Eberstadt bei Buchen gelegen, bieten wir neben verschiedenen Behandlungs- und Therapieangeboten interessante Ausflugsziele in der Nähe.

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Ihr Kurantrag - Tipps

Bundesverband deutscher Privatkliniken e.V. Häufig gestellte Fragen

Wichtige und interessante Informationen zum Antrags- und Begutachtungsverfahren finden Sie auf der Homepage des Bundesverbands Deutscher Privatkliniken e. V.

Hilfe zu Ihrem Kurantrag

Unsere Empfehlung zur Vorgehensweise beim Beantragen einer Kur

Nachfolgend haben wir Ihnen unsere Empfehlung zur Vorgehensweise beim Beantragen einer Mutter-Kind-Kur, Vater-Kind-Kur oder Mutter-Vater-Kind-Kur dargestellt. Natürlich ist diese Vorgehensweise nicht „Gott gegeben“, und man kann - je nachdem - auch anders vorgehen.

So machen Sie die Häkchen an der richtigen Stelle!Als erstes sollten Sie sich Gedanken und Notizen darüber machen, was Sie in Ihrem Alltag stark beeinträchtigt und belastet. Darüber hinaus kann es wichtig sein zu wissen, was Sie in den letzten 12 Monaten an Behandlungen und gesundheitsfördernden Maßnahmen in Anspruch genommen haben. Hierbei ist von Bedeutung zu unterscheiden, was Ihnen ärztlich verordnet wurde und was von Ihnen privat durch Eigeninitiative durchgeführt wurde. Sollten Sie keine Möglichkeiten gehabt haben zuhause vor Ort etwas für die Erhaltung Ihrer Gesundheit zu tun, kann es wichtig sein hierfür Gründe zu nennen, z. B. pflegebedürftige Personen in der Familie, die eigene Berufstätigkeit, die umfangreiche Berufstätigkeit des Partners, Großfamilie, eigene Behinderung, Behinderungen eines Familienmitgliedes, Situation als Alleinerziehende/r, fehlende Betreuungsmöglichkeiten für Kinder.

So machen Sie die Häkchen an der richtigen Stelle!Gehen Sie zu einem Arzt Ihres Vertrauens und besprechen Sie mit ihm die Notwendigkeit, eine stationäre Vorsorge- bzw. Reha-Maßnahme durchzuführen. Teilen Sie ihm - falls notwendig - Ihr Krankheitsbild, Ihre Beschwerden und Beeinträchtigungen im Alltag mit.

Wenn Ihr Arzt wie Sie die Notwendigkeit einer stationären Maßnahme sieht, gehen Sie zu Ihrer Krankenkasse.

So machen Sie die Häkchen an der richtigen Stelle!Teilen Sie Ihrer Krankenkasse mit, dass Sie gerne eine Mutter-/Vater-Kind-Maßnahme in Anspruch nehmen würden und dass Ihr Haus-, Kinder- oder Facharzt (z. B. Psychiater, Gynäkologe, Orthopäde) dies unterstützt.


Je nach Krankenkasse gibt es nun verschiedene Möglichkeiten für das weitere Vorgehen:

So machen Sie die Häkchen an der richtigen Stelle!Ihre Krankenkasse verfügt über eigene ärztliche Atteste und Selbstauskunfts-Formulare und arbeitet nicht mit Beratungsstellen (*) zusammen.

So machen Sie die Häkchen an der richtigen Stelle!Ihre Krankenkasse hat eigene ärztliche Atteste und Selbstauskunfts-Formulare, arbeitet aber auch mit Beratungsstellen (*) zusammen.

In diesem Fall können Sie zur Unterstützung eine Beratungsstelle hinzuziehen, müssen es aber nicht.

So machen Sie die Häkchen an der richtigen Stelle!Ihre Krankenkasse hat keine eigenen ärztlichen Atteste und Selbstauskunfts-Formulare und verweist sie an eine Beratungsstelle (*).

* Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk, Private Beratungsstellen,...

Sie haben die Möglichkeit ein Beratungsgespräch in einer Beratungsstelle wahrzunehmen.

Lassen Sie sich hier Informationen über Therapie-Möglichkeiten, Kliniken (z. B. das Gesundheitszentrum an der Höhle) und Indikationen geben und holen Sie sich bei Bedarf die Unterstützung für die Antragsstellung.

Beratungsgespräch in einer Beratungsstelle

Neben Informationen über Therapie-Möglichkeiten, Kliniken (z. B. das Gesundheitszentrum an der Höhle) und Indikationen erhalten Sie hier standardisierte Atteste, Selbstauskunfts-Formulare und Unterstützung bei der Antragstellung.

Einen Teil dieser Formulare füllen Sie bitte selbst aus (ggf. mit Hilfe Ihrer Beratungsstelle), der andere Teil wird von Ihrem Arzt bzw. Ihren Ärzten ausgefüllt. Es ist jederzeit möglich, mehrere Atteste von unterschiedlichen Ärzten einzureichen. Senden Sie Ihre Formulare an die Krankenkasse zurück.

Die in den Attesten und Formularen genannten Begründungen werden ggf. durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) überprüft. Grundlage für die Überprüfung sind u.a. die "Begutachtungsrichtlinien Vorsorge und Rehabilitation" vom Oktober 2005 und die "Richtlinien über Umfang und Auswahl der Stichproben bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung und Ausnahmen davon nach § 275 Abs. 2 Nr.1 SGB V" vom 02.07.2008.

GenehmigungGENEHMIGUNG

Nun kommt es darauf an, ob Ihre Krankenkasse,

1. Ihnen eine Klinik zwingend vorgibt.

2. aus einer Reihe von geeigneten vorausgewählten Kliniken aussuchen lässt.

3. ihnen freie Wahl bei der Klinik lässt.

AblehnungABLEHNUNG

Im Falle einer Ablehnung setzen Sie sich mit Ihrem Arzt und/oder mit Ihrer Beratungsstelle in Verbindung, um das weitere Vorgehen zu besprechen (eventuell Nachreichen weiterer Unterlagen, Antrag auf alternative Maßnahmen, Widerspruch).

Zu 1.: Sofern die ausgewählte Klinik nicht Ihren Vorstellungen entspricht, besprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse welche Faktoren möglicherweise bei der Auswahl der Klinik nicht berücksichtigt wurden. z.B. Anfahrt, Kinderbetreuung, Indikationen.

Zu 2. und 3. : Bei Fragen setzten Sie sich mit Ihrem Arzt, einer Beratungsstelle oder Ihrer Krankenkasse in Verbindung. Gerne helfen auch wir Ihnen weiter.

Weitere Informationen erhalten Sie von uns! Hier kommen Sie zu unseren Kontaktinformationen...

 

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